Pastor
Robert Mehlhaff
Es begeistert mich, wenn ich dazu beitragen kann, dass gottferne Menschen zu leidenschaftlichen Jüngern Jesu werden.
Tel.: 0711 4894230
Fax: 0711 4894176
robert.mehlhaff@nazarener.de
Vorstand
Karin Kögler
Jeusus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Mein Weg in die Gemeinde:
Vor ca. 6 Jahren habe ich zum erstenmal einen Gottesdienst der Kirche des Nazareners besucht. Was mir sofort auffiel, war die Herzlichkeit unter den Gemeindemitgliedern und die lebendige Verkündigung des Wortes Gottes, die in meine Alltagssituationen hineinsprach. Sonntag für Sonntag erlebe ich aus der Predigt, Trost, Ermutigung, Korrektur und eine sich verändernde Einstellung zu Dingen, Menschen und Situationen. Kurzum Gott lebt, wirkt und verändert Menschen durch seine Liebe zu uns. Wahrheit: Viele Wege führen eben nicht zu Gott. Auf der Suche nach Wahrheit, Selbstverwirklichung, Frieden und dem Suchen nach dem Sinn des Lebens bin ich viele Wege gegangen, Yoga, Budismuss, Esoterik und vieles mehr. Ich habe festgestellt, wie wahr die Aussage in Psalm 115 ab Vers.4-7
Ihre Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht.
5 Sie haben Mäuler und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht, 6 sie haben Ohren und hören nicht, sie haben Nasen und riechen nicht, 7 sie haben Hände und greifen nicht, / Füße haben sie und gehen nicht, und kein Laut kommt aus ihrer Kehle.
Glaube heisst für mich eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus.
Tel.: 0711 5302078
k.koegler1@gmx.de
Vorstand & Kassierer
Holger Klinge
Ich tue mich sehr schwer damit, die Ziele im Leben auf nur ein kurzes Motto zu reduzieren. Darin läßt sich m.E. nicht die Vielfalt ausdrücken, die das Leben für uns bereit hält und es ist evben icht nur eine Sache, die mir wichtig ist! Genau so wichtig wie der christlichen Glaube ist mir meine Familie, meine Frau und meine beiden Kinder. Ein Motto beschreibt ja auch immer ein Ziel, eine Philosophie. eine Lebensentwurf. Darin gibt es viele Ziele: Die Kinder großziehen und erziehen, Ihnen Werte und Normen vermitteln, wie z.B. Fairness, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit , Pünktlichkeit, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Ordnung und vieles mehr. Die Familie beschützen und versorgen, für sie da zu sein. Seine eigenen Fähigkeiten zu nutzen und einzubringen in die Gemeinschaft. Seine Ideale zu verteidigen, für die eigenen Überzeugungen zu kämpfen beispielsweise im Geschäftsleben, auch wenn das ggfs. persönliche Nachteile mit sich bringt. Authentisch zu leben.
z.B.
- ich betrüge keine Versicherung.
- ich fahre nicht einfach weg, wenn ich auf dem Parkplatz beim Rangieren ein Fzg. beschädigt habe.
- Ich sage, wenn die Kassiererin sich zu meien Gunsten verrechnet hat. Ich übervorteile keine Menschen.
- Ich bin ehrlich, auch wenn ich dadurch Nachteile habe!
u.s.w. vielleicht ist dies ein Motto, aber es trifft bei weitem nicht alles : >>> Was auch immer im Leben passiert, trotzem auf Gott vertrauen und treu bleiben im Glauben!
Wie ich zum Glauben gekommen bin :
Ich wurde früh mit der Bibel vertraut gemacht, da meine Eltern gläubig waren/sind. In diesem Sinne habe ich schon sehr früh an Jesus geglaubt. Richtig verinnerlicht hat sich der Glaube bei mir aber erst durch eine tiefe Lebenskrise in 1994. Damals habe ich dann auch eine christliche Gemeinde gefunden und erkannt, dass wahrer Glaube ohne eine Glaubensgemeinschaft nicht möglich ist.
Tel.: 07181 489443
famklinge@arcor.de
Vorstand
Hans-Jürgen Polzin
Ich würde mich als ein „Diener“ in der Gemeinde, und auch außerhalb, bezeichnen. Dienen oder helfen in praktischen Dingen. Mir macht das Spaß, ich helfe gern.
Was mir auch wichtig ist, das man sich auf mich verlassen kann.
Als Schwäche würde ich meine Vertrauensseligkeit nennen.
Das kann ausgenutzt werden, allerdings bringt mich das nicht davon ab, dass Gute in den Menschen zu sehen, und deshalb auch anzunehmen wie sie sind.
Insgesamt will ich mich meinem Gott ganz zur Verfügung stellen, allerdings bin ich da weiter am lernen.
Tel.: 07154 4444
die.polzins@gmx.de
Vorstand & Technik
Thomas Bienias
Ich bin der Jüngste von 4 Geschwistern. Unser Vater war katholisch, also wurden wir Kinder katholisch geboren und getauft. Selbstverständlich mussten wir auch mit in den Gottesdienst, und der war für uns Kinder (besonders für mich damals ca. 7-jährigen) überhaupt nicht langweilig – wir liebten das stillsitzen, wie alle Kinder. Deswegen wollten wir so wenig wie möglich dorthin.
Soweit ich mich noch erinnern kann, war es 1974 oder 75? Unsere Familie ist gerade umgezogen. Da stand eines Sonntagmorgens Reni Rosteck (heute Reni Polzin) mit ihren Schwestern vor der Tür und luden uns zum Kindergottesdienst ein. Ich konnte mir damals gar nicht vorstellen was daran so toll sein sollte, ich kannte ja nur den katholischen Gottesdienst. Meine Geschwister gingen erst mal ohne mich mit. Als sie wieder zuhause waren schwärmten sie davon das es in dieser Kirche überhaupt nicht langweilig war. Dort wurde gebastelt, gespielt und gesungen. Schließlich ging ich auch mal mit und siehe da, was meine Geschwister erzählten traf alles zu und ich besuchte regelmäßig den Kindergottesdienst.Seit 1985 bin ich eingetragenes Mitglied.
Tel.: 0711 91244650
irisbinias@alice-dsl.de
Vorstand & Kassenprüfer
Alfred Spindler
Meine Frau und ich kamen zur Kirche des Nazareners durch eine Einladung des damaligen Pastors Alfred Schaar. Wir wurden herzlich aufgenommen und fühlen uns seitdem sehr wohl.
Tel.: 0711 575805
Vorstand
Jochen Kairies
Ein Freund hat mich vor einigen Jahren zu einem Gottesdienst in der Kirche des Nazareners eingeladen. Der Gottesdienst und die Atmosphäre in dieser Gemeinde gefiel mir immer mehr. Nach einer weile gab ich Jesus mein Leben. Seitdem gehe ich ausgeglichener und befreit durch das Leben.
Tel.: 0711 618441






